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Der Palio der
hlg. Anna |
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Das Wasserspiegel zwischen der Aragonischen Burg
und den Felsen der hlg. Anna, am Fuß des Michelangeloturms, wird
jedes Jahr am 26. Juli Schauplatz eines Festes, das
seinen Ursprung in einer fernen Vergangenheit hat. Die hlg. Anna
ist ein wesentlicher Teil der ischitanischen Folklore.
Es entstand im fernen 1932; unterbrochen während der Kriegszeit,
wurde es in der Nachkriegszeit wiederaufgenommen und trotz der
Wechselhaftigkeit der Zeiten und |
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des immer größeren Anwachsen seiner Pracht
bewahrt das Fest den Reichtum der Themen und vor allem seine
entzückende Poesie. |
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Beim Glänzen von der Hunderten von verankerten
oder in der Bucht umherziehenden Booten und Kähnen genießen
stundenlang Tausende von Leuten, eng aneineinder gedrückt, wie
ein einziger begeisterter Zuschauer, auf den Klippen, auf der
aragonischen Brücke, die Parade der geschmückten Boote - immer
imposanter und verfeinerter - orientiert an typisch
einheimischen Themen, der Geschichte, den Überlieferungen, Dorf-
oder Stadtthemen. Dann beleuchtet das Feuerwerk die Burg und den Michelangeloturm. |
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Der begeisterte Tourist genießt
die Aufführung und die Traditionen einer Insel, |
die scheint, zusammen
mit dem Zuschauer, für Stunden die Schönheit ihres Meeres in der
in der Bucht schwebenden Harmonie der Klänge und der Lieder, zu
genießen.
Und mit dem Ablauf der Jahre zieht das Fest nicht nur alle
Gemeinde der Insel hinein, sondern auch Procida und sogar andere
Golförtlichkeiten, und das auch dank der Hervorhebung gewollt
von der öffentlichen Verwaltung.
Seit einigen Jahre hat die Gemeinde das große Fest so
organisieren wollen, dass es auch Gründe für einen Wettbewerb zwischen den Gemeinden gibt: |
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